I did my presentation about font embedding using @font-face yesterday on BarCamp London 7. Here are the slides:
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I did my presentation about font embedding using @font-face yesterday on BarCamp London 7. Here are the slides:
Was habe ich mich auf’s Barcamp gefreut. Auf die vielen Sessions, die guten Gespräche, die vielen neuen Leute, der Scharm des Unorganisierten.
Sponsoring galore.
Es gab T-Shirts und Giveaways, Schnittchen und Sandwiches, Kaffee und allerlei anderes Getränk. Ein Twitter-Livestream, Kameras, und Geekware allerorten. Ein annehmbarer Frauenanteil bei den Teilnehmern.
Zu voll zu viel.
Knapp 600 Teilnehmer sind zu viel um sich im Kreis auf- und einander vorzustellen. Stattdessen den nächsten besten in der Nähe die Hand geschüttelt. Immerhin. Hallo Heiko Hebig Was allerdings sehr cool war: Endlich mal Mike live und in Farbe treffen :)
Was mich auf Dauer total genervt hat: Das Twittergewitter.
Socialising – mal so mal so.
Umgekehrt proportional zu der unerzogenen Verhaltensweise mancher Teilnehmer (Jungs, man rempelt Ladies nicht aus dem Weg, auch 2008 nicht!) verhielt sich die große Liebenswürdigkeit des Orgateams. Alle zuckersüß und selbst die Security stets zu Scherzchen aufgelegt.
Im Nebenraum ist es immer lustiger.
Vier Sessions habe ich mitgenommen – die einzige Session, die mir ganz gut gefallen hat war Dirk Jesses Vorstellung seines CSS Frameworks YAML Er hat sehr charmant seine – ursprünglich auf deutsch geplante Session – auf englisch gehalten. Respekt.
Vielleicht hatte ich Pech und meine Sessionwahl war unglücklich. Vielleicht hat mich ein bisschen eingeschüchtert, dass die meisten Sessions auf Englisch abgehalten wurden. Vielleicht klingt “Artificial Intelligence” irgendwie spannender als “FAQ-Beantworter-Bot”.
Unkonferenz – so weit entfernt.
Meine Barcamperfahrung ist nicht groß. Das allererste Berlin Barcamp hat mich – wie gesagt – begeistert. Die kleine Teilnehmerzahl hat dafür gesorgt, dass man sich nicht wirklich aus dem Weg gehen konnte und so hat (fast) jeder mal mit jedem geredet – außerhalb und vor allem während der Sessions. Es war das informative Gespräch und nicht der Vortrag. Und deshalb überhaupt nicht schlimm, wenn nicht jeder Gedanke fein ausgearbeitet und zu Ende gedacht war. DAS hat mir großen Spaß gemacht. Sich endlich mal mit Leuten austauschen zu können über Zeugs, dass die Kumpels nicht interessiert. Durch die hohe Teilnehmerzahl bei jeder Session jedoch war – bevor es spannend wurde und ich die Hand um was zu sagen heben konnte (oja, man musste die Hand heben!) – diese wieder vorbei. Ich fand’s nicht locker.
No risk – no fun – fine with me.
Und auch, wenn heute die spannenden Themen laufen könnten/sollten/werden – ich kann mich nicht noch mal aufraffen, dort hinzufahren und meinen Eindruck zu revidieren. Dabei war ich heiß auf die Soundcloud-Geschichte (die bestimmt heute läuft und der Burner ist).
Ah – die Technik.
Als großes Ärgernis habe ich empfunden, dass die einzelnen Konferenzräume mit Stellwänden abgetrennt waren und nicht jeder der Präsentierenden ein Mikrofon hatte. Ich habe vorn gesessen (wie der schlimme Streber), damit ich überhaupt was mitbekommen habe – und meine Ohren sind sehr gut.
WLAN war dauernd weg oder schwach.
Und nu?
Meckern einfach so gilt nicht – ich werde auf jeden Fall zum nächsten Barcamp gehen – und präsentieren. Vielleicht ändere ich ja dann die Sicht der Dinge und werde altersmilde.
Vor einer Woche hat mein neuer Job bei haymarket angefangen und so langsam kehrt bei mir langsam sowas wie Alltag ein in der neuen Stadt. Die Kollegen sind alle nett und mein Arbeitgeber hat mir ein brandneues MacBook Pro zur Verfügung gestellt.
In eine neue Stadt zu ziehen und einen neuen Job anzufangen ist anstrengend und eigentlich hatte ich mich auf ein ruhiges Wochenende gefreut, bis mich dieser Gentleman dazu überredet hat, mich spontan für das barcamp Brighton 2 anzumelden. Also morgen früh wieder zeitig aufstehen und ab an die Küste. Keine Ahnung, was ich für eine Session halten soll, wahrscheinlich drücke ich mich einfach.
Demnächst gibts dann auch wieder mehr Inhalte hier und ich hoffe auch einen neuen Podcast, das Mikro ist schon aufgebaut..